Oct 08 2008
Geile Phantasien junger Nymphen
Sie ist vierzehn, er fünfundfünfzig Jahre alt.
Trotzdem, oder gerade deshalb verstanden sie sich so gut. Sie konnte sich hundertprozentig auf ihn verlassen, kannte ihn schon aus dem Kinderwagen heraus.
Er legte sich wieder zurück und sah in den strahlend blauen Himmel. Der Wind zog langsam über beide hinweg und streichelte sie.
Sie lag etwas seitlich und sah zu ihm hinüber. Vor ihren Augen lagen seine Beine, denn er lag andersherum, leicht behaart, etwas weiter höher wölbte sich unter seiner noch etwas feuchten Badeho-se, unter der sich sein Geschlecht erhob.Ihre Gedanken begannen zu knistern, zu rasen. Immer schneller schlug ihr kleines Herz und heftig ging ihr Atem.
Natürlich waren auch seine Gedanken bei ihr, denn auch sein Blick erreichte ihren Schoß. Natürlich war er abgeklärter, hatte sich besser unter Kontrolle, doch reizte auch ihn der Blick auf die jungen Schenkel, an deren Ende auch bei ihr der enganliegende Bikini Slip ihre Scham bedeckte, unter dem sich ihr Geschlecht, die Schamspalte, gut erkennen ließ. Was er aber nicht erkennen konnte waren die Schamhaare, obwohl man das eigentlich hätte sehen müsste.
>War sie rasiert?< fragte er sich selbst und der Gedanke an eine glattrasierte Scham ließ seine Gedanken freien Lauf.
Es musste geil sein, sich mit dieser Scham zu befassen und sie zu verwöhnen.
„Woran denkst du?“ fragte sie und riss ihn aus seinen Gedanken.
„Eigentlich an nichts,“ antwortete er leise, „aber wir liegen gut für neunundsechzig.“ Fügte er leise lachend hinzu.
„Was ist neunundsechzig?“ fragte sie und sah zu ihm hoch.
„Noch nichts davon gehört?“ fragte er und sah sie mit dem Kopf schütteln.
„Ich hab das schon mal irgendwo gehört, konnte aber nichts damit anfangen.“ Gab sie offen zu.
„Neunundsechzig ist ein Spiel der Liebe, wenn man sich schon länger kennt.“ Versuchte er zu beschreiben. „Stell dir doch mal die Nummer vor, bildlich.“
„Ich bin blöd, habe keine Ahnung.“ Sagte sie ehrlich.
„Nun,“ begann er, „stell dir die Zahlen sechs und neun als Personen vor, „ er setzte sich wieder auf und malte die Zahlen in den Sand, „und nun musst du sie etwas drehen, sodass sie liegen. Nun schau sie dir noch einmal an und sag mir, was du erkennst.“
„Wenn du sagst, das es Personen sind, dann sind die vollen Rundungen die Köpfe und das langgezogen untere Teil der Unterkörper und Beine.“ Er nickte ihr bestätigend zu, „also sind ihre Gesichter mit dem Unterkörper des Anderen beschäftigt. Aber warum?“ sagte sie und sah ihn fragend an.
„Ich sagte doch, es gibt noch mehr als der eigentliche Akt.“ sagte er erklärend und sie sah ihn interes-siert an. „In dieser Haltung wird mit dem Mund befriedigt, gegenseitig.“
„Mit dem Mund?“ fragte sie ungläubig.
„Ja, du hast doch sicher schon von >blasen< und >lecken< gehört, oder?“
„Ja, ich habe einige Mädchen gehört, wie sie sich darüber unterhielten. Habe es gehört aber bestimmt nicht verstanden. Und wie geht das?“ wollte sie wissen.
„>Blasen< nennt man, wenn das Mädchen den Penis des Junge im Mund hat und ihn auf diese Art befriedigt und beim >lecken< ist gemeint, das der Junge die Scham des Mädchens mit der Zunge und seinen Lippen bearbeitet. Auf diese Art können sie sich gegenseitig bis zum Höhepunkt bringen, ohne den Geschlechtsverkehr auszuüben.“
„Aber . . .,“ stotterte sie, „aber . . . das ist doch eklig!“
„Zwischen zwei Menschen ist nichts eklig, wenn es beide möchten. Außerdem sagte ich ja, das man sich schon gut kennen muss, wenn man das tut. Außerdem sollten beide ganz sauber sein.“
Noch immer sah sie ihn erstaunt aber doch interessiert an.
„Du wirst das sicher irgendwann mal kennen lernen und dann auch gern haben.“ Fügte er dann noch hinzu.
„Hast du das auch schon getan?“ wollte sie wissen.
„Sicher doch,“ gab er zu, „ich finde, es gibt nichts schöneres, jedenfalls für mich. Wie andere darüber denken weiß ich nicht.“
„Und was passiert dabei?“ fragte sie nun wissbegierig.
„Ich glaube, das kann und muss ich dir nicht sagen, das wirst du irgendwann selbst heraus finden,“ versuchte er sich heraus zu reden, was ihm aber nicht gelingen wollte, denn sie blieb hartnäckig.
„Du kannst mir doch aber sagen, warum du es gern tust oder was daran so schön sein soll.“ Bohrte sie erneut.
„Das ist wirklich nicht so einfach.“ Sagte er, doch sie ließ nicht locker, „ich hätte gar nicht damit anfangen solle. Aber es ist einfach schön eine Muschi zu küssen und mit der Zungenspitze die Schamspalte zu erkunden, den Kitzler zu berühren und bis zur Vagina vorzudringen und auch diese Öffnung mit der Zunge zu erkunden. Sicher wirst du wissen, wie schön das Gefühl ist, wenn du mit deiner Muschi spielst. Du tust es mit dem Finger und ein Junge tut es dabei mit seiner Zunge, die noch viel weicher und empfindsamer ist als ein Finger.“ erläuterte er.
Sie bekam einen roten Kopf und sah ihn verlegen an.
„Was ist?“ fragte er und hielt ihrem festen Blick stand, „war etwas nicht richtig?“ wollte er weiter wissen.
„Doch, doch, ich habe, glaube ich, verstanden was du meinst, kann es mir aber immer noch nicht richtig vorstellen.“
„Du sollst es dir auch nicht vorstellen, dazu hast du noch genügend Zeit,“ sagte er und richtete sich auf und saß nun neben ihr und schaute auf sie herab, „du sollst es nur vergleichen, gedanklich, nicht in Echt.“
Wieder trat eine Pause ein. Das Mädchen hing wieder ihren Gedanken nach und er konnte ganz ruhig ihren herrlichen, schönen und schlanken Körper betrachten. Sicher spielte er mit dem Gedanken, das Mädchen zu verführen. Immer wieder wurde sein Blick von ihrem Schoß angezogen, immer wieder sah er ihre kleine Muschi vor sich, den glatten Venushügel und den kleinen Schlitz, der sich unter dem Stoff des Höschen abzeichnete und der ihre Vagina verschloss. Doch immer wieder kam ihm aber auch das Alter des Mädchens in den Sinn, das ihm vor mehr zurück hielt. Aber es war schon sehr verlockend was dort vor ihm lag.
Langsam versank dann aber die Sonne und es wurde Zeit aufzubrechen. Er sammelte alle Hand- und Badetücher zusammen und das Mädchen zog sich ihren Rock an. Sie schauten noch einmal zurück, fanden aber nichts, was sie vergessen hatten und gingen zum Haus. Jeder hing seinen Gedanken nach und niemand sprach ein Wort.
Am Haus angekommen packte er alles aus und hing die Tücher zum trocknen auf, legte ihre Sachen zusammen, wobei er auch einen Slip von ihr fand, in dem noch ihre Binde klebte. Ein kleiner Blutfleck war noch zu sehen. Er legte auch ihn zu ihren Sachen und ging dann duschen. Als er zurückkam saß sie schon auf dem Sofa. Ihr Haar war noch ganz nass. Sie schaute ihn ganz verlegen an. Er bekam diesen Blick mit und fragte sie als er sich neben sie setzte:
„Was ist den, habe ich was ausgefressen?“
„Nein, aber danke, das du meine Sachen zusammen gelegt hast.“ Sagte sie und zog ihr Füße auf das Sofa, wobei sie sich leicht berührten. Noch immer war sie ganz rot im Gesicht.
„Da brauchst du dich doch nicht zu bedanken,“ meinte er und verstand noch immer nicht ganz, was sie meinen könnte.
Ihre Füße berührten seine Schenkel und ihr Rock gab den Blick auf ihre Schenkel frei. Auch ihren Slip konnte er sehen, der mit bunten Bärchen bedruckt war und ihren Po bedeckte.
„Doch, wegen dem Slip.“ Meinte sie und sah ihn immer noch verlegen an.
„Ach, die Binde? Das braucht dir doch nicht peinlich zu sein, das ist doch ganz normal. Ich habe zwar kein Mädchen und weiß nicht ganz damit umzugehen, sonst hätte ich die Einlage auch rausgenommen.“ Sagte er darauf hin und streichelte zart ihren Schenkel, was sie sich gefallen ließ und blieb an ihrem Fuß hängen.
„Ich hab nicht mehr daran gedacht, aber es war mir doch sehr peinlich.“
„Ist schon gut Kleines.“ Sagte er weiter und streichelte sie erneut zärtlich und sacht, wobei sein Blick immer wieder auf den Slip traf.
Das Gespräch schlief dann aber ein, weil gemeinsam mit den Anderen gespielt wurde. Sie hatte aber nun keine Scheu mehr, wenn er ihren Slip sehen konnte. Er hatte eigentlich das Gefühl, das sie es mit Absicht tat. Bisher hatte sie sich so bewegt, das kaum ein Blick auf ihre Unterwäsche frei war.
Spät am Abend trennten sie sich und gingen schlafen.
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